Was bedeuten selbstverwaltete Räume?

Dieser Workshop wurde als Onlineformat durchgeführt. Die Referent*innen des Kulturbüro Sachsens, der für die Mobile Beratung zuständig ist, führte mit verschiedenen Onlinemethoden durch den Tag.

Nach einer ausführlichen Vorstellungsrunde wurden zunächst Aussagen gesammelt, was für die einzelnen Teilnehmenden Selbstverwaltung bedeutet. Es waren Vertreter*innen folgender Initiativen anwesend: Jugendclub Kurti Bautzen, Jugendclub Sandförstgen, internationalistisches Zentrum Dresden, IJK: Initiative Jugendkultur Hoyerswerda, Junges Netzwerk Freiberg, Refugees&Friends in Freital. Aber auch Personen, die Interesse am Austausch haben, waren beteiligt.

Es wurden Fragen beantwortet, wie: Wie habt ihr euch utopisch den Raum vorgestellt und wie sollte der aussehen? Dabei kam eine tolle und angeregte Diskussion zustande, da sich die Vorstellung sehr voneinander unterschieden.

Außerdem wurde Themen wie „offene Räume – wie offen will man eigentlich sein?“, „Mitgliedergewinnung“, „Hierarchien innerhalb der Orgastruktur“ und „der Umgang mit politischen Instanzen und Entscheidungsträgern“ thematisiert. Außerdem drehte sich der Austausch auch um mögliche Finanzierungsmöglichkeiten und die Struggles, die die Initiativen so haben.

 

Die Veranstaltung war äußerst erfolgreich in Bezug auf die Vernetzung der Teilnehmenden, sodass einer weiteren Zusammenarbeit nichts im Wege steht.